Fette,
Eiweiße und Kohlenhydrate:
Energie
Wie alle Lebewesen benötigt
der Hund Energie und Nährstoffe, letztlich Brenn- und Baumaterial für
seinen Stoffwechsel. Energie wird in erster Linie zur Aufrechterhaltung der
Körpertemperatur benötigt, aber auch für zahlreiche andere Lebens-
bzw. Stoffwechselprozesse wie Atmung, Blutkreislauf, Bewegung oder Wachstum
und um Leistung zu ermöglichen. Alles funktioniert nur solange, wie ausreichend
Energie zur Verfügung steht. Zunächst muß der Erhaltungsbedarf,
d.h. der für die Lebensfunktion unabdingbare Bedarf, gedeckt werden.
Der Energiebedarf des Hundes
hängt ganz entscheidend von seinem Aktivitätsniveau ab. Im Alter nimmt
er in der Regel ab. Während des Wachstums, der Trächtigkeit und der
Laktation ist er deutlich erhöht. Die Maßeinheit für Energie
ist Joule bzw. Kilojoule und Megajoule.
Beim Energiebedarf muss man
unterscheiden zwischen dem Erhaltungsbedarf und dem Leistungsbedarf. Der Erhaltungsbedarf
ist die Energiemenge, die für die Erhaltung des Körpergewichtes bei
normaler Bewegung und durchschnittlicher Umgebungstemperatur benötigt wird.
Der Leistungsbedarf deckt den darüber hinausgehenden Bedarf bei Muskelarbeit,
Wachstum, Trächtigkeit und Laktation ab.
Fette sind neben Kohlenhydraten
(Zucker, Stärke) die Hauptenergieträger der Nahrung, allerdings kann
auch Eiweiß (Proteine) zu diesem Zweck genutzt werden. Normalerweise dient
das Eiweiß jedoch als Baustoff für Körpergewebe. Bei Überschuss
in der Nahrung oder Mangel an Kohlenhydraten und Fett werden sie aber auch zur
Energiegewinnung herangezogen.
Aber nicht die gesamte Energie der Futtermittel ist für den Körper
verfügbar. Unverdauliche Anteile und die Verluste über Kot und Harn
müssen berücksichtigt werden. Vom Energiegehalt der Futtermittel stehen
danach 70-85 % tatsächlich zur Verfügung. Davon werden etwa 25-70
% in Form von Wärme abgestrahlt.
Die Wärmeverluste müssen bei der Bestimmung des Energiebedarfs berücksichtigt werden. Sie sind bei großen Hunden relativ (d.h. auf kg Körpergewicht bezogen) kleiner als bei kleinen Hunden. Der Energiebedarf eines großen Hundes ist also bezogen auf kg Körpergewicht kleiner als der Energiebedarf eines kleineren Hundes.
Fette
Fette sind die energiereichsten
Futterbestandteile. Sie ermöglichen erst die Aufnahme der fettlöslichen
Vitamine A, D und E im Darm und sind Träger der essentiellen Fettsäuren,
die wichtig für die Zellmembranen sind. Deshalb sieht man einen Mangel
auch oft an Veränderungen der Haut. Hunde verdauen pflanzliches und tierisches
Fett gleichermaßen sehr gut und auch in großen Mengen. Der Fettgehalt
der Ration sollte über 5 % liegen. Ein Mangel ist bei keiner Fütterungsart
zu erwarten, da der Fettgehalt der Rationen normalerweise ausreichend ist. Nur
wenn eine Diät aus magerem Fleisch und Reis gefüttert wird, muss Pflanzenöl
zusätzlich gegeben werden.
Gerade bei längeren Belastungen
hat es sich bewährt, Hunden fettreiche Futtermischungen anzubieten. Dadurch
wird es möglich, mit einer vergleichsweise kleinen Futtermenge den Energiebedarf
zu decken. Der Magen wird dadurch weniger belastet, der Hund ist leistungsfähiger.
Weiterhin kommt es nach längerer
Verabreichung fettreichen Futters zu einer Adaptation, das heißt, der
Hund nutzt Fette dann sehr effektiv als Energiequellen. Diese Erkenntnis stammt
im wesentlichen aus Untersuchungen an Schlittenhunden, die durchaus nach ihren
Leistungen mit Hochleistungssportlern zu vergleichen sind. Aber Vorsicht: Ein
Zuviel an Fett bedeutet auch für ihn überflüssige Pfunde
Futterfette unterscheiden sich je nach Länge und Art der angehängten
Fettsäuren. Öle sind flüssig, sie enthalten einen hohen Anteil
"ungesättigter" Fettsäuren.
Im Gegensatz zu den Ölen
hat beispielsweise Rindertalg deutlich geringere Gehalte an ungesättigten
Fettsäuren und daher eine feste Konsistenz.
Fette sind in jeder tierischen, menschlichen und pflanzlichen Zelle enthalten. Sie werden durch die Umformung von Kohlenhydraten gebildet. Einige Zellen neigen besonders stark zur Fettbildung. Sie sind unter der Haut und im näheren Umfeld verschiedener Organe (Herz, Nieren) angesiedelt und sorgen für die sogenannten Fettpölsterchen.
Fettsäuren
Fettsäuren sind notwendig
für ein glänzendes, dichtes, seidiges Fell und eine gesunde Haut.
Jedoch müssen diese Fettsäuren im richtigen Verhältnis stehen,
denn dann können sie sich entzündungshemmend bei Hautverletzungen
auswirken.
Bestimmte ungesättigte Fettsäuren werden vom Organismus auch zu anderen
Zwecken als nur zur Energiegewinnung benötigt. Man spricht in diesen Fällen
von lebensnotwendigen bzw. essentiellen Fettsäuren.
Mangel an essentiellen
Fettsäuren (EFA):
Alle Säugetiere brauchen essentielle Fettsäuren (EFA), um Zellmembrane
herzustellen. Essentielle Fettsäuren sind in vielerlei Hinsicht für
den Gesundheitszustand von Bedeutung. Sie spielen für Haut und Fell, für
die Nierenfunktion und für die Fortpflanzung eine Rolle. Die wichtigste
EFA für Hunde ist Linolsäure, die hauptsächlich in Pflanzenölen
auftritt. Weitere sind Linolen- und Arachidonsäure, welche aber aus der
Linolsäure gebildet werden können. EFA-Mangel lässt das Fell
des Hundes rau und brüchig werden, verursacht Schuppen, schlechte Wundheilung
und trockene Haut. Hunde, die mit fettarmer Nahrung ohne ausreichende Pflanzenöle
gefüttert werden, entwickeln meist einen direkten d.h. primären EFA-Mangel.
Sekundärer EFA-Mangel tritt meist bei Hunden mit Problemen an Bauchspeicheldrüse, Leber und Darm auf. Diese verringern die Fähigkeit des Hundes, Fett aufzunehmen und zu verarbeiten.
Eiweiß
Proteine (Eiweiß) sind hochmolekulare organische Naturstoffe, die Kohlenstoff,
Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und manchmal auch Schwefel enthalten. Sie
kommen in sämtlichen lebenden Organismen vor und nehmen eine zentrale Stellung
ein. Sie sind die Grundbausteine der Zellen. Bei Tieren beträgt ihr Gewicht
mehr als ein Dreiviertel der wasserfreien Substanz. Eiweiß hat neben den
Fetten und Kohlenhydraten eine ganz besondere Bedeutung in der Nahrung des Hundes.
Er benötigt es sowohl für die Erhaltung der Körpersubstanz, als
auch für die Neubildung von Gewebe und während der Reproduktionsphase.
Das Nahrungseiweiß dient
der Versorgung mit Aminosäuren zur Erhaltung und zum Aufbau von körpereigenem
Eiweiß. Eiweiß kann in dieser Funktion durch keinen anderen Nährstoff
ersetzt werden. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaut, die im Organismus
wiederum die Bausteine für die Erhaltung und den Aufbau von Körpersubstanz
(Organe, Muskeln, Knochen, Haut, Blut, Gewebe) sind. Der Anteil der verwertbaren
Aminosäuren ist aber nicht bei allen Proteinen gleich.
Auch Enzyme und Hormone sind
aus Aminosäuren aufgebaut. Viele Aminosäuren - es gibt etwa 20, verschiedene
die regelmäßig im Futtereiweiß vorkommen - kann der Hund aus
anderen Aminosäuren im Stoffwechsel durch verschiedene Umwandlungsprozesse
selbst produzieren. 10 Aminosäuren, die sogenannten essentiellen Aminosäuren,
kann er nicht selbst herstellen. Dafür ist es erforderlich, daß dem
Körper insgesamt genügend Aminosäuren - also letztendlich Rohprotein
- über die Fütterung zugeführt werden. Ein Mangel an diesen Aminosäuren
führt zu Erkrankungen und schließlich zum Tod.
Die verschiedenen Nahrungs-
bzw. Futterproteine unterscheiden sich in ihrem Gehalt an essentiellen Aminosäuren
(einmal durch die Art der am Aufbau beteiligten Aminosäuren, dann aber
auch in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Aminosäurenkette),
wodurch auch ihr Wert für die Ernährung bestimmt wird. In pflanzlichen
Proteine fehlen einzelne essentielle Aminosäuren bzw. sind nur in geringer
Menge enthalten. Durch geeignete Kombinationen verschiedener Proteine, die sich
dann ergänzen, lässt sich dieser Mangel aber teilweise ausgleichen.
In kommerziellen Futtermitteln wird das praktiziert, um die Kosten für
das teurere tierische Eiweiß zu senken.
Neben der Aminosäurenzusammensetzung
entscheidet auch die Verdaulichkeit der Proteine über ihre Qualität
für die Ernährung. So können zum Beispiel fast alle der aufgenommenen
Proteine vom Hühnerei vom Körper verwertet werden; nur ein geringer
Rest wird als unverdaulich ausgeschieden. Bei pflanzlichen Eiweisen ist dieser
unverdauliche Anteil deutlich höher. Je höher die Eiweißqualität,
desto größer ist der Nährwert für Ihren Hund. Fleisch wird
mit steigendem Bindegewebsanteil schlechter verdaulich. Die Ursache ist darin
zu sehen, dass eine Verflechtung sehr fester Eiweißstränge vorliegt,
z. B. in Sehnen, Knochen oder bestimmten Organen (Lunge, Milz). Reines Muskelfleisch
wird am besten verwertet (Verdaulichkeit 98 %). Die Verdaulichkeit pflanzlicher
Proteine kann bis auf 60 % heruntergehen. Daher sollte man diese Produkte nicht
in zu hohen Mengen verfüttern, ansonsten können unerwünschte
Wirkungen, z. B. Erweichung bzw. Verflüssigung des Kots, resultieren.
Eiweißreich sind Fleisch,
Leber, Milchprodukte, Eier Pansen, Lunge, Herz, Fisch und Sojabohnen.
Eine extreme Eiweißüberfütterung
belastet auf die Dauer Leber und Niere über Gebühr. Aminosäuren,
die nicht zum Aufbau verwendet werden, werden wie Kohlenhydrate und Fett zur
Energiegewinnung verbrannt.
Ein Eiweißmangel führt
während der Entwicklung zu Entwicklungsstörungen und beim ausgewachsenen
Hund u.a. zu Fortpflanzungsstörungen, Infektanfälligkeit, Blutarmut
und Gewichtsabnahme.
Während Trächtigkeit,
Laktation, Wachstum, sowie bei Stress und bei körperlicher Belastung ist
der Eiweißbedarf erhöht. Der Eiweißbedarf des Hundes liegt
bei ca. 10 g verdaulichem Protein pro MJ verdaulicher Energie. Anders gesagt:
je energiereicher ein Futter ist, desto höher muß auch der Eiweißgehalt
sein. Der Energiegehalt eines Futters steht in direkter Beziehung zum Fettgehalt.
Je mehr Fett in einem Futter enthalten ist, desto höher sein Energiegehalt.
Der Eiweiss-Bedarf eines Hundes
ist übrigens nur ungefähr halb so hoch wie der einer Katze.
Mangel an Proteinen und
Aminosäuren:
Hunde können Mangel an Proteinen und Aminosäuren aufweisen, wenn diese
nicht ausreichend in ihrer Nahrung enthalten sind. Die allgemeinen Anzeichen
dafür sind brüchiges, farbloses Haar, das leicht ausfällt und
nur langsam nachwächst.
Besonders Mangel an den Aminosäuren Tyrosin, Tryptophan und Cystin hat
Einfluss auf die Bildung von Haut- und Haarpigmenten. Doch wenn Ihr Hund nicht
nur mit Cerealien ernährt wird, kann er kaum derartige Mängel haben.
Ein chronischer Mangel an schwefelhaltigen Aminosäuren wie Methionin und
Cystin führt ebenfalls zu Haarausfall.
Mangelerscheinungen von Proteinen
und Aminosäuren treten eher bei Hunden auf, die unausgewogene Nahrung mit
wenig tierischen Proteinen bekommen. Bei ausgewachsenen Tieren kann es Jahre
dauern, bis dieser Mangel sichtbar wird. Früher bemerken Sie diese Probleme
bei Welpen, die infolge falscher Ernährung an Wachstumsstörungen leiden
können.
Es gibt verschiedene Arten von Proteinen: Albumine, Globuline, Klebereiweiß (Gluten), Kollagene (Leimeiweiß), Keratine, Fibrin, Myosin, Actin.
Rohprotein
Unter Rohprotein versteht man das im Futter enthaltene Eiweiß. Die Analyse des Rohproteins erfolgt über die Bestimmung des wichtigsten Elements im Eiweiß, dem Stickstoff. Eiweiß enthält im Mittel etwa 16 % Stickstoff. Aus der Bestimmung des Stickstoffgehaltes eines Futters wird dann der Rohprotein-(Eiweiß-)gehalt berechnet.
Proteide
Proteide sind zusammengesetzte
Eiweiße, die aus Aminosäuren und einem zusätzlichen Stoff, z.B.
Calcium bestehen. Es gibt verschiedene Arten von Proteiden: Kasein, Schlemmstoffeiweiß,
Farbstoffeiweiß, Nukleoproteide.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate sind organische Verbindungen, zu denen Zuckerarten, Stärke,
Cellulose, Glykogen und Inulin gehören. Stärken und Glykogene zählen
zu den löslichen Kohlenhydrate, unlösliche Kohlenhydrate bestehen
aus Ballaststoffen. Hunde produzieren Enzyme, die lösliche Kohlenstoffe
zur Absorption, Umwandlung in Glukose und anschließender Nutzung als Energie
abbauen. Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Reis, Grieß und Mehl bestehen
fast zu 100 Prozent aus Kohlenhydraten.
Kohlenhydrate müssen
dem Hund nicht unbedingt mit dem Futter zugeführt werden. In der natürlichen
Nahrung sind sie oft nur bis zu 10 % in der Trockensubstanz enthalten. Vertragen
werden dennoch große Mengen an Kohlenhydraten. Ein großer Kohlenhydratanteil
des Futters verringert allerdings die Proteinverdaulichkeit.
Stärke und Glykogen werden während der Verdauung in Einfachzucker aufgespalten, die anschließend von der Dünndarmschleimhaut resorbiert werden. Die Verdaulichkeit und damit die Verträglichkeit der Stärke kann durch Hitzebehandlung wesentlich erhöht werden. Nach der Resorption werden die Einfachzucker, die bei der Verdauung entstehen, entweder zur Energiegewinnung herangezogen oder (wenn das gerade nicht erforderlich ist) im Körper gespeichert. Das geht nur in einem gewissen Umfang. Was darüber hinaus nicht benötigt wird, wird in Fett umgewandelt und im Fettgewebe abgelagert. Ein Kohlenhydratüberschuss führt also zur Verfettung.
Rohfaser/Ballaststoffe
Die Rohfaser umfaßt die in den Futterkomponenten enthaltenen Ballaststoffe.
Diese sogenannten pflanzlichen Gerüstkohlenhydrate setzen sich aus Zellulose,
Heminzellulosen (Pentosane, Hexosane) und unverdaulichen Substanzen, vor allem
Lignin, zusammen. Diese Zusammensetzung der Rohfaser ist in jedem pflanzlichen
Einzelfuttermittel unterschiedlich. Diese Gerüstkohlenhydrate, die im Dünndarm
enzymatisch nicht aufgespalten werden kann, wird im Dickdarm von den dort angesiedelten
Bakterien abgebaut zu Fettsäuren, die dann von der Dickdarmschleimhaut
resorbiert werden können und dem Organismus zur Energiegewinnung zur Verfügung
stehen.
Bei hohem Rohfasergehalt der
Ration kann bei sehr alten und sehr jungen Tieren die Versorgung mit Mineralstoffen
(Zn, Ca, Fe) mangelhaft sein, da die Rohfasern die Resorption dieser Stoffe
verhindern. Ein hoher Rohfaseranteil der Nahrung beeinträchtigt die Verdaulichkeit
des Futters.
Rohfasern erhöhen das Kotvolumen und erleichtern in richtiger Menge den Kotabsatz und halten die Darmfunktion aufrecht. Der Rohfaseranteil der Ration sollte mindestens bei 2 % liegen. Reich an Rohfasern sind Haferschrot, Gerstenschrot oder Weizenkleie. Zuwenig Ballaststoffe in der Nahrung können zu Verstopfungen führen.
Wasser
Auch für den Hund ist Wasser der wichtigste Nährstoff. Sein Körper
besteht zu ca. 70 % aus Wasser und verliert jeden Tag Flüssigkeit, die
wieder ersetzt werden muss. Ausserdem ist Wasser für viele Stoffwechselvorgänge
und einen geregelten Flüssigkeitshaushalt unerlässlich. Wasser hilft
den Zellen bei der Erhaltung ihrer Struktur, es reguliert die Körpertemperatur,
befördert lebenswichtige Stoffe durch den Körper und trägt verbrauchte
Stoffe fort. Leben wäre nicht möglich ohne eine ständige Versorgung
mit sauberem Wasser.
Der durchschnittliche Wasserbedarf
liegt bei 40-70 ml/kg KG und Tag. Er hängt aber wesentlich von der Futtermenge
und -art, von der Temperatur und dem Aktivitätsniveau ab. Bei Fütterung
von Trockenfutter muss wesentlich mehr Wasser aufgenommen werden als bei Fütterung
von Feuchtfutter. Untersuchungen haben ergeben, dass die Gesamt-Wasseraufnahme
bei Trockenfütterung deutlich niedriger ist als bei Feuchtfütterung,
dass der Hund den Unterschied im Wassergehalt von sich aus also nicht durch
entsprechend vermehrte Wasseraufnahme ausgleicht.
Ein Napf mit frischem Wasser sollte daher immer bereit stehen.
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